Wenn zwei Welten aufeinandertreffen – 3. Hausgottesdienst an Palmsonntag, 5. April 2020


Liebe Gemeindeglieder,

 herzlich willkommen zum 3. Gottesdienst zu Hause. Und danke für die Rückmeldungen, die mich hier im Pfarramt erreichen. Es tut gut zu wissen, dass wir in diesen Tagen auf diese Weise miteinander verbunden sein können. Für Kinder gibt es für heute noch eigene Materialien.

Und die Erwachsenen lade ich wieder ein: Nehmen Sie einfach Bibel und Gesangbuch (EG) zur Hand und feiern Sie mit. Laut feiernd oder leise lesend, zusammen oder alleine. Am Sonntag oder unter der Woche. Am Morgen oder am Abend. Gott hört es.

Die Losung für diese Woche lautet:

„Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.“ (Johannes 3,14b.15)

Der Palmsonntag leitet die Karwoche ein. Jesus wird erhöht – zuerst von der Menge, dann auf ganz andere Weise – am Kreuz. Zwei Welten, die aufeinanderprallen. Diese beiden Welten und die Spannung zwischen Erwartung und Enttäuschung stehen in der Mitte dieses Gottesdienstes, den wir gemeinsam feiern

im Namen Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen.

 

Liedvorschlag: EG 324,1-7 Ich singe dir mit Herz und Mund

 Psalm 69

 Gebet:
(Vorschlag zur Lesung für zwei Erwachsene, nach reformiert-info.de)

E 1: Du, Sohn Davids,
unser Befreier,
manchmal wünschten wir,
Du kämest in sichtbarer Hoheit daher
und würdest auf einen Schlag
alles Elend beenden.

E 2: Aber Du kommst auf einem Esel geritten,
in der Gestalt eines machtlosen Menschen,
und Dein Weg führt
in Leiden und Sterben.

E1: Du enttäuschst uns,
wenn wir von Dir
göttlichen Zauber erwarten.

E2: Aber Du tröstest alle,
die auf eine neue Welt hoffen,
denn die Macht deiner Liebe
verschafft dir den Sieg
über alles Böse.

E1: Mach uns von falschen Erwartungen frei,
und lehre uns,
dir mit dem Mut der Demut zu folgen.

Amen.

Miteinander und füreinander kommen wir zu Dir in der Stille.

Wenn ich Dich anrufe, so erhörst Du mich und gibst meiner Seele große Kraft.

Amen.

Schriftlesung: Johannes 12,12-19

 Liedvorschlag: EG 91: Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken

Alternativ: Feiert Jesus 5,84 Das ist mein König

 Wenn zwei Welten aufeinander treffen – Predigt zu Johannes 12,1-9 

Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus.

 Zwei Welten, die sich kaum berühren. So kommt mir das manchmal vor. Auf der einen Seite die Frühlingssonne, unsere im Garten spielenden Kinder. Am Sonntagmorgen das alte Spiel, das sie vielleicht auch kennen: Wer zuletzt aufsteht, ist der Palmesel.

Und auf der anderen Seite die Nachrichten über die Seuche, die Angst vor der Ansteckung, die Sorge um die Erkrankten, auch in unserer Gemeinde. Zwei Welten – so unterschiedlich wie Tag und Nacht.

Eben noch das Taufgespräch, die Freude über das Neugeborene. Wenig später die Beerdigung eines Menschen, der viel zu früh gehen musste. Und in Zeiten von Corona Abschiede, Trauerfeiern unter schwierigsten Umständen.

Zwei Welten, die sich manchmal viel zu nahe kommen, die sich manchmal selbst im engsten Familienkreis mischen. Das eine Kind lebt, das andere stirbt. Der eine wird gesund, die andere kämpft noch um ihr Leben.

Der heutige Predigttext an Palmsonntag nimmt uns mit in genau diesen Zwiespalt zwischen zwei Welten. Er nimmt uns mit in ein großes Abendessen unter Freunden, das auf einmal eine eigenartige Wendung nimmt.

Wir hören als Predigttext aus dem Johannes-Evangelium aus Kapitel 12 die Verse 1-8.

Sechs Tage vor dem Passafest
kam Jesus wieder nach Bethanien.
Dort wohnte Lazarus,
den er vom Tod auferweckt hatte.

Die Geschwister veranstalteten ein Festmahl für Jesus.
Marta bewirtete die Gäste.
Lazarus war einer der Gäste,
die mit Jesus und den anderen zu Tisch lagen.

Da nahm Maria eine Flasche Salböl.
Es war reines, kostbares Nardenöl.
Damit salbte sie Jesus die Füße.
Dann trocknete sie ihm die Füße mit ihren Haaren ab.

Das ganze Haus wurde vom Duft des Salböls erfüllt.
Einer von den Jüngern war Judas Iskariot,
der Jesus später den jüdischen Behörden auslieferte.

Er sagte:
»Warum hat man dieses Salböl
nicht für 300 Silberstücke verkauft
und das Geld an die Armen verteilt?«

Das sagte er aber nicht etwa,
weil es ihm um die Armen ging.
Sondern er war ein Dieb.
Er verwaltete die gemeinsame Kasse
und schaffte Geld daraus
für sich selbst beiseite.

Doch Jesus erwiderte:
»Lass sie!
Nach Gottes Wille hat sie mich schon heute
für mein Begräbnis gesalbt.
Arme wird es immer bei euch geben.
Aber mich habt ihr nicht für immer bei euch.«

Herr, segne dein Wort an deiner Gemeinde.

Ich habe heute bewusst die Version dieser Geschichte gewählt, die Johannes uns weitergibt. Er ergänzt die anderen Evangelisten, bei denen der Name der Frau unerwähnt bleibt –’aber ihre Tat unvergessen.

Johannes hält für uns ihren Namen fest:
Es ist Maria, die Jesus gesalbt hat.
Es ist Maria, die dieser Feier ihren eigenen Höhepunkt verleiht.

Johannes erzählt:
Sie waren hier in Bethanien zusammengekommen,
um das Leben zu feiern.
Sie feiern, dass Lazarus lebt.
Sie feiern Jesus.
Sie feiern ihn als König des Lebens,
der Aussätzige heilt
und selbst Tote auferweckt.

Und mitten in die Feier hinein kommt Maria.
Sie benimmt sich nicht so, wie es von ihr erwartet wird.
Sie bringt kein Essen,
sie trägt auch nicht ab.

Sie versorgt nicht die ehrenwerte Mannschaft,
wie Marta es sich vielleicht wünscht,
die an diesem Abend den Tischdienst organisiert,
perfekt wie immer,
in Sorge darum,
dass jeder genug zu Essen und Trinken hat.

Maria trägt keine Schüssel mit Brot
und keinen Schlauch voll Wein,
sondern sie setzt sich zu Füßen ihres Meisters,
ihres Rabbuni.
Schon wieder.

Und sie zieht den kleinen Flakon aus Alabaster aus ihrem Gewand.
Eine Kostbarkeit, lange gehütet, ein Schatz, ein Vermögen wert.
Salbe aus reiner, unverfälschter Narde,
das edle Gewürz, aus Indien importiert,
in Israel zur Salbe verfeinert.

Ein sündhaft teures Parfum,
nichts für die Häuser der Armen,
sondern für die Villen der Schönen und Reichen,
ein Duft für Könige und deren Geliebte.

Sie zerbricht den schmalen Hals des Flakons
und der Geruch nach Narde erfüllt den ganzen Raum.

Eben roch es hier noch nach Essen,
nach gebratenem Lamm, nach Fisch,
nach frisch gebackenem Brot,
nach Linsen und Bohnen
mit Knoblauch, Kümmel und Minze,
nach Gurke und Senf,
nach Datteln und Feigen,
und süßem, schwerem Wein,

und je länger sie feierten
auch nach dem Schweiß der essenden Männer,
nach verbrauchter Luft,
nach Wind…

Und auf einmal erfüllt dieser betörende Duft nicht nur den Raum,
sondern strömt vom zerbrochenen Gefäß aus in jede Ecke des Hauses,
breitet sich aus und überdeckt alles,
nimmt alle, die ihn einatmen mit in jene ganz andere Welt,
die Welt der Villen und Paläste,
der rauschenden Gewänder,
der makellosen Formen,
ein Duft wie die Musik eines kleinen Orchesters,
ein Duft wie von einer anderen Welt.

Und Maria löst ihren Schleier,
öffnet ihr Haar,
mitten unter all den Männern,
die einen noch gefangen von diesem zauberhaften Duft,
die anderen mit offenem Mund,
dann schluckend mit verkniffenem Gesicht,
weil sie nicht fassen können,
was sich gerade vor ihrer Nase abspielt.

Und Maria massiert die Salbe
in die Füße ihres Königs
und trocknet sie,
und sie sieht nicht auf die anderen Männer,
nicht auf Marta und die anderen Frauen,
sondern nur auf ihn,
ihren Rabbuni.

Und mitten in die Stille presst Judas heraus:
„Was für eine Verschwendung!“
Und der Streit bricht aus,
sie hacken miteinander auf Maria herum,
nennen Zahlen und
versuchen etwas zu berechnen
und zu vergleichen,
was unvergleichbar ist.

Jesus beschützt Marias Welt vor der Welt des Judas

„Lass sie“ – sagt Jesus. Und für mich liegt in diesen beiden Worten alleine ein ganzes Evangelium. Er schützt Marias Welt gegen die Welt des Judas. Er schützt die Welt dieser Frau, die ganz anders rechnet, vor der Welt des Schatzmeisters und Buchhalters. Er schützt Maria, die für die Jesus ihr Kostbarstes und Wertvollstes gibt, vor Judas und den anderen, denen es nur scheinbar um die Armen geht.

„Lass sie“ – so schützt Jesus sie gegen die empörten Blicke, weil sie es gewagt hatte, ihm öffentlich eine Nähe zu zeigen, die zu damaliger Zeit – und in manchen Kulturen bis heute – als höchst unanständig galt.

„Lass sie“ – Jesus schützt sie; so, wie er damals an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit die Sünderin gegen den Phariäser Simon beschützt hat, die ihn genauso salbte wie Maria (Lukas 7,36-50). So, wie er die Ehebrecherin in Schutz nahm gegen die Anklagen der Schriftgelehrten. „Wem viel vergeben worden ist, der liebt viel.“

Er nimmt Maria in Schutz und gleichzeitig enttäuscht er ihre größte Hoffnung. Sie salbt ihn mit einem Salböl, das eines Königs würdig ist. So, wie seit Jahrhunderten die Priester und Propheten die Könige Israels gesalbt haben, so salbt sie Jesus. Während die Hohepriester bereits die Todespläne schmieden, ist sie die wahre Hohepriesterin, die Prophetin in diesem Augenblick.

 

Jesus enttäuscht unsere Erwartungen

Doch Jesus enttäuscht sie. Ja, sie handelt prophetisch, aber anders, als sie denkt. Sie will ihren König weihen, den König des Lebens königlich feiern, er aber lenkt den Blick – wie so oft in diesen Tagen – auf das offene Grab. Das Salböl deckt für ihn nicht den Geruch des Essens ab, sondern den Geruch der Verwesung.

„Herr, er stinkt schon“ – so hatte Marta ihn noch vor kurzem zurückhalten wollen, als er das Grab ihres Bruders öffnen ließ (Johannes 11,39). Als er scheinbar zu spät kam und der Tod Marias und Martas Bruder in den Fängen hielt.

Jesus enttäuscht seine Jünger und auch Maria, weil er nicht ihre Erwartungen erfüllt. So, wie wir enttäuscht sind, wenn Gott scheinbar zu spät erscheint, wenn er mit harter Hand unsere Pläne zerbricht, unsere Erwartungen von einem Leben in Gesundheit, in Sicherheit und Wohlstand.

Aber Jesus enttäuscht Maria nicht, um sie zu bestrafen. Er enttäuscht die Menge von Jerusalem nicht, um sein Volk ins Verderben zu stoßen.
‚Sondern er „ent-täuscht“ uns, damit wir hinter unseren eigenen Vorstellungen, hinter unseren Täuschungen aufmerksam werden für Gottes Handeln, für seinen Plan, für seine Sicht der Welt.
Auch wenn die Hohepriester, die Schriftgelehrten und selbst Jünger wie Judas blind dafür sind: In Jesus kommt der König der Könige, der Herr der Herrlichkeit in diese Welt.

 

Jesus versöhnt Gottes Welt mit unserer Welt

Doch er erfüllt nicht die Erwartungen seiner Jünger, sondern die unendlich viel größeren Verheißungen seines himmlischen Vaters. Dass Schuld vergeben werden kann. Dass der Tod nicht das letzte Wort haben wird. Dass es ein Leben jenseits der Gräber für uns gibt. Eine Zeit jenseits unserer Zeit, in der wir Antworten erhalten auf unsere offenen Fragen.

Jesus kennt eben nicht nur die Welt des Judas und die Welt Marias, unsere von Sorgen und Erwartungen begrenzte Welt. Sondern er kennt die Welt seines himmlischen Vaters. Er kennt nicht nur die Weiten des Alls und die Tiefe des Meers, sondern er kennt auch die Welt, die kein Auge je gesehen hat. In der es keine Tränen mehr gibt, kein Leid und kein Geschrei. Eine Welt, in der Männer, Frauen und Kinder staunen über die unendliche Schönheit, die der himmlische Vater in seine Schöpfung gelegt hat. Die ganz anders riecht, anders schmeckt, schöner, weiter, und doch seltsam vertraut erscheint.

Jesus kommt, um diese Welt mit unserer Welt zu versöhnen. Sein Evangelium gibt uns einen Vorgeschmack, wie der Duft eines guten Parfums, von einer Welt voller Vergebung und Barmherzigkeit. In der das Beste erst noch kommt.

Bleiben Sie bis dahin behütet und gesegnet.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft,
bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus.

Amen.

 

Liedvorschlag: EG 70,1-4 Wie schön leuchtet der Morgenstern

Alternativ: Feiert Jesus 4,47 Indescribable / Von den Gipfeln der Welt

 

Fürbitten (nach velkd.de)

E 1 Wir halten dir unsere Herzen hin, Jesus Christus,
wir strecken dir unsere Hände entgegen.
Wir wollten dir entgegengehen,
wir wollten mit dir laufen
und hineinziehen in deine Stadt.

E 2: Aber wir können nur mit unseren Herzen zu dir kommen.
Nur unsere Sehnsucht ist auf dem Weg zu dir.
Nur unsere Gebete.
Sie sind alles, was wir haben.
E3: So beten wir für die Kranken
für die, denen keine Medizin mehr helfen kann,
für die, die einsam sterben,
für die, die unter der Last dieser Tage zusammenbrechen.
Komm zu ihnen mit deiner Liebe und heile sie.
Höre uns.

E 4: So beten wir
für die Menschen,
die in Krankenhäuser und Pflegeheimen arbeiten,
in Feuerwachen und Apotheken,
in Kitas und Supermärkten,
in Laboren und in Ställen,
in Ämtern und Gemeinden.
Komm zu ihnen mit deiner Freundlichkeit und behüte sie.
Höre uns.

E 1: So beten wir
für die Menschen,
die in der Sorge dieser Tage in Vergessenheit geraten,
die Flüchtlinge,
die Opfer von häuslicher Gewalt,
die Verwirrten und Missbrauchten,
die Hungernden,
die Einsamen.
Komm zu ihnen und rette sie.
Höre uns.

E 2: Wir halten dir unsere Herzen hin
und danken dir für den Glauben.
E 3: Wir danken dir,
weil wir zu dir und zueinander gehören.
E 4: Wir danken dir
für die Zeichen der Liebe und Verbundenheit,
für die freundlichen Worte,
für die Musik.
E 1: Wir danken dir für dein Wort und deine weltweite Kirche.
Wir wollten dir entgegengehen
und hineinziehen in deine Stadt.
E 2: Und wir erleben es:
Du gehst mit uns durch diese Zeit
Heute, in diesen Tagen der Passion,
und jeden neuen Tag.

Amen.

 

Alternativ: Gebet mit Kindern

Jesus, du bist zu den Menschen gekommen.
Ein König und doch ganz nah. Ganz groß und doch ganz klein.
Du willst uns nahe sein.

Wir bitten dich: Sei du uns ganz nah, wenn wir Angst haben.
Angst vor der Krankheit. Angst vor allem, was kommen mag.
Gib uns Geduld, wenn wir das alles nicht mehr aushalten.

Und sei bei den Kranken und allen, denen es schlecht geht.
Danke aber auch für die Menschen, die das Leben aufrechterhalten,
in den Läden, in den Krankenhäuser,

in Bussen und Bahnen und an vielen anderen Orten.
Jesus, auf dich dürfen wir vertrauen. Wir danken dir.

Amen.

 

Vater unser

 

Liedvorschlag: EG 402,1-6 Meinen Jesus laß ich nicht

Alternativ: Feiert Jesus 5,155 Das Geheimnis

 

Abkündigungen

 

Alle Versammlungen mit über zwei Personen fallen bis vorläufig 15. Juni 2020 zum Schutz insbesondere der Risikogruppen aus. In den Gäufeldener Nachrichten und auf unserer Internetseite (http://www.evkirche-oeschelbronn.de) informieren wir Sie jeweils über die aktuellen Entwicklungen. Dort finden Sie auch weitere Vorschläge für diese Zeit mit Kindern und Jugendlichen sowie weitere geistliche Impulse.

Wir ermutigen Sie: Halten Sie Kontakt in diesen Tagen – insbesondere per Telefon oder über die sozialen Medien.

 

Einladung zu Andacht und Fürbitte um 19.30 Uhr:

Seit Donnerstag läuten bis Ostern jeden Tag um 19.30 Uhr die Glocken. Diese Uhrzeit wurde von evangelischen Gemeinden in Baden-Württemberg und den katholischen Gemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart vorgeschlagen und verbindet uns.

 

Helfende Hände

Insbesondere Angehörige von Risikogruppen weisen wir auf die Aktion „Helfende Hände“ hin. Wenn Sie zu einer der Risikogruppen gehören und Hilfe insbesondere zum Einkaufen benötigen oder aber Hilfe anbieten können, können Sie sich von Montags bis Donnerstag von 10-12 Uhr unter der Telefonnummer 790 991 oder unter der E-Mail-Adresse helfendehaende@gaeufelden.de melden.

Das Gemeindebüro ist zunächst bis einschließlich 19. April für den Publikumsverkehr geschlossen. Pfarrer Holweger ist telefonisch unter der Nummer 71380 und per E-Mail unter pfarramt.oeschelbronn@elkw.de für Sie erreichbar.

 Liedvorschlag: EG 574 Nichts soll dich ängsten / Nada te turbe

 Segen

Der Herr segne euch und behüte euch.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch und schenke euch Frieden.

Amen.

 

Copyright Bibeltext nach: BasisBibel. Neues Testament und Psalmen, © 2012 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart


By | 2020-04-04T12:27:23+00:00 4. April 2020|Gottesdienst, Predigt|